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Umwelt­informationen

Alle Tätigkeiten des Abfall­wirtschaftsbetriebes München (AWM) haben un­mittelbare Aus­wirkungen auf die Um­welt. Der AWM sammelt und transportiert circa 500.000 Ton­nen Abfälle pro Jahr: 60 Prozent aller eingesam­melten Abfälle werden stoff­lich verwertet, 40 Prozent dienen im Heizkraftwerk Nord zur Strom- und Fernwärme­erzeugung. Darüber hinaus betreibt der AWM verschiedene Entsorgungs­anlagen, wie den Entsorgungspark Freimann und 12 Wertstoffhöfe im Stadt­gebiet.

Auf dieser Internet­seite veröffentlichen wir die wichtigsten Daten, Fakten und Umwelt­informationen des AWM gemäß Umwelt­informationsgesetz.

Solardach des Carports

Zertifikat "Entsorgungs­fachbetrieb"

Der Abfall­wirtschaftsbetrieb München unter­zieht sich jedes Jahr im Rahmen der Zerti­fizierung zum Entsorgungs­fachbetrieb einer umfang­reichen Prüfung. Der TÜV Süd­deutschland prüft dabei die An­lagen und Ein­richtungen des AWM, die Organisation und personelle Aus­stattung, die Dokumentation in den Betriebs­tagebüchern, den Versicherungs­schutz und die Sach­kunde der Mit­arbeiter.

Energie­einsparung durch LED Beleuchtung

Der AWM stellt die gesamte Be­leuchtung in den Fahrzeug­hallen auf LED Technik um. Die er­wartete Strom­einsparung liegt bei mehr als 70%. Das Bundes­umwelt­ministerium fördert diese Maß­nahme zur Strom­einsparung und über­nimmt 30% der Investitons­kosten.

Klimaschutzinitiative: Sanierung der Innenbeleuchtung in der Werkstatt des Abfallwirtschaftsbetriebes der Stadt München
Zertifikat
Projektträger Jülich
Förderkennzeichen: 03K03494
Laufzeit: 01.09.2016 bis 31.08.2017
Beteiligte Firma: Elektro Henning GmbH, Ludwigstraße 3, 85399 Hallbergmoos


Nationale Klimaschutz­initiative

Mit der Nationalen Klimaschutz­initiative initiiert und fördert das Bundes­umwelt­ministerium seit 2008 zahl­reiche Projekte, die einen Bei­trag zur Senkung der Treib­hausgas­emissionen leisten. Diese Programme und Projekte decken ein breites Spektrum an Klimaschutz­aktivitäten ab: von der Ent­wicklung lang­fristiger Strategien bis hin zu konkreten Hilfe­stellungen und investiven Förder­maßnahmen.

Diese Viel­falt ist Garant für gute Ideen. Die Nationale Klimaschutz­initiative trägt zu einer Veran­kerung des Klima­schutzes vor Ort bei. Von ihr profitieren Verbraucher­innen und Verbraucher ebenso wie Unter­nehmen, Kommunen oder Bildungs­einrichtungen.

Rechtsgrund­lagen und nützliche Links

Ziel des Umwelt­informationsgesetzes ist es, den Zugang zu Umwelt­informationen für alle Bürgerinnen und Bürger so einfach wie möglich zu ge­stalten.

Auskunfts­pflichtig sind ins­besondere alle Be­hörden des Landes, der Land­kreise und der Gemeinden sowie bestimmte Private, die öffent­liche Auf­gaben wahr­nehmen oder öffent­liche Dienst­leistungen er­bringen.

Umweltportal Deutschland:
Unter www.portalu.de haben alle Bundes- und Länder­behörden mit Umwelt­bezug ihre Umwelt­daten ge­bündelt und leicht verfügbar gemacht.

Bayerische Landesamt für Umwelt (LfU):
Das LfU ist Bayerns zentrale Fach­behörde für Fragen zu Umwelt­schutz, Geologie und Wasser­wirtschaft. Unter seiner Internetadresse www.lfu.bayern.de veröffentlicht das Landes­amt Daten zum Zustand der Um­welt in Bayern.

Bayerisches Umweltinformationsgesetz:
Das Staats­ministerium für Um­welt, Gesund­heit und Verbraucher­schutz hat mit Unter­stützung des Landes­amtes für Umwelt, des Landes­amtes für Gesundheit und Lebensmittel­sicherheit sowie unter aktiver Mit­wirkung der Regierungen, Land­kreise und Gemeinden eine Internet­Plattform zur Information der Bürger über die Umwelt­situation in Bayern eingerichtet: www.stmuv.bayern.de

Die Umsetzung der EU-Richtlinie zur Umwelt­information erfolgte durch das Bayerische Umwelt­informationsgesetz, das am 01. Januar 2007 in Kraft trat. Es schreibt vor, die Öffentlich­keit nicht nur passiv, sondern auch aktiv über den Zustand der Umwelt­bestandteile wie etwa Luft, Boden, Wasser bzw. über Umwelt­faktoren wie Lärm, Strahlung, Stoffe zu informieren und über be­gleitende Maßnahmen und Initiativen zu be­richten.

Emissions­daten des Heizkraft­werks Nord

In den beiden Blöcken 1 und 3 des Heiz­kraftwerks Nord wird Müll verbrannt. Durch den Ein­satz hoch­wertiger Rauchgas­reinigungsanlagen werden die vom Gesetz­geber vorge­gebenen, sehr strengen maximalen Emissions­werte deutlich unter­schritten.

Auf der Internet­seite der Stadt­werke München finden Sie die aktuellen Emissionsdaten.

Kontakt

Der Abfallwirtschaftsbetrieb München erteilt Auskünfte zu den Umwelt­daten.
Bitte beachten Sie: Für das Bereit­stellen der Umwelt­informationen werden Kosten (Ge­bühren und Aus­lagen) er­hoben. Ver­gleichen Sie auch Artikel 12, Absatz 1 und 2 Umwelt­informationsgesetz.

Adresse

Schmidt-Gottfreund Thomas Abfallwirtschaftsbetrieb München - Betriebsbeauftragter
Georg-Brauchle-Ring 29
80992 München