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Chronologie der Münchner Abfallwirtschaft

Die Geschichte der Abfall­entsorgung in München ist so alt wie München selbst. Unsere Chronologie beginnt ab dem Zeit­punkt, als die organisierte Müll­sammlung ein­geführt wurde. Dieses Datum liegt mehr als 100 Jahre zurück.

Harritschwagen vor der Sachsenstraße um 1910

1891–1948
Asche­nmänner & Harritsch­wagen

Mit dem ersten städtischen Abfallkonzept, das von Magistrat Alois Panzer erlassen wurde, beginnt 1891 die Geschichte der Abfallwirtschaft in München. Lesen Sie, was neben der Entwicklung im Fuhrpark vom Harritschwagen bis zum ersten Müll-LKW sonst noch passierte.

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1949–1988
Neu­beginn & Wirtschafts­wunder

Der wirtschaftliche Aufschwung nach der Währungsreform von 1948 lässt die Müllmengen im Jahr 1949 um 30% steigen. Mit dem Müllnotstand entsteht die Müllverwertungsanlage Großlappen. 

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Müllverwertungsanlage Großlappen um 1954
Stadtrat beschließt Abfallkonzept

1988–2011
Ökologie & Hightech

1988 ist das Jahr des Umbruchs. Mit Georg Welsch entsteht ein neues, ökologisch ausgerichtetes Abfallwirtschaftskonzept. 

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Ab 2012

Im Juni 2012 tritt das Kreislaufwirtschaftsgesetz in Kraft und fordert eine Recyclingquote von 65 Prozent für Siedlungsabfälle – ein Ziel, das München als erste Millionenstadt Deutschlands erreichen möchte. Um den AWM als kommunales Unternehmen mit seinen vielfältigen Entsorgungsaufgaben bekannter zu machen, erhält der AWM ein neues Erscheinungsbild mit neuem Logo und dem neuen Slogan „Ihr Abfall – Unsere Verantwortung“. 

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Der AWM wird Marke

Tipp

Auf der Homepage der Arbeitsgemeinschaft Abfallberatung Unterfranken finden Sie eine interessante Ausstellung zum Thema Abfallwirtschaft.