Das papierlose Büro ...

... wird uns schon seit Jahren versprochen, aber irgendwie klappt das nicht so ganz. Tipps und Ideen für ein papier- und abfallärmeres Büro hätten wir jedoch.

SeitenanfangSeitenanfangManchmal ist der Druck recht groß ...

... im Arbeitsalltag, aber deswegen müssen wir doch nicht soviel ausdrucken.

  • muss man die E-Mail mit der 40-seitigen Präsentation wirklich ausdrucken?
  • viele Drucker haben eine Duplex-Einstellung, dass bedeutet man kann auf die Vorder- und Rückseite drucken
  • nicht mehr benötige Ausdrucke kann man nochmal als Druckerpapier für eigene Ausdrucke verwenden oder als Schmierpapier nutzen

SeitenanfangSeitenanfangBriefe gibt es tatsächlich noch

Auch wenn heutzutage ein Großteil der Kommunikation elektronisch abgewickelt wird kommen doch immer wieder Sachen mit der Post oder einem Paketdienst ins Büro.

  • Lupos (Luftpolsterumschläge) und Pakete vorsichtig öffnen. Diese können dann noch einmal verwendet werden
  • Briefmarken ausschneiden und an die Werkstatt Herzogsägmühle schicken, dort werden sie abgelöst und verkauft
  • Briefumschläge kann man als Einkaufszettel nutzen
  • Einseitig bedrucktes Briefpapier ist als Schmierpapier verwendbar

SeitenanfangSeitenanfangSitzen bleiben!

Aber dafür braucht man die geeigneten Büromöbel. Gebrauchtes Mobiliar fürs Büro findet sich in unserem Secondhandführer für München und Umland. Was tun, falls eine Firma gebrauchte Möbel sinnvoll "entsorgen" will/muss oder eine soziale Einrichtung kostenlose Möbel gut gebrauchen könnte? Über WeiterGeben.org kann man Kontakt zu sozialen Einrichtungen aufnehmen, die Interesse an gebrauchten Möbeln haben.

SeitenanfangSeitenanfangEquipment

Oft braucht man im Büroalltag Dinge nur kurzzeitig und eigentlich lohnt es sich nicht, diese zu kaufen. Hier hilft unser Leihlexikon für München und Umland. Denn man kann sich praktisch alles mieten: Veranstaltungs- und Präsentationstechnik, Pflanzen, Kaffeemaschinen, Kunst, Fernseher und vieles mehr.

SeitenanfangSeitenanfangArbeit macht hungrig

Deswegen haben auch Büroleute Hunger und Durst. Und für viele gibt es keine Kantine im Haus. Kaffee, Brotzeit und Mittagessen sind eine der größten Abfallquellen im Büroalltag.   

  • Für den morgendlichen Kaffee auf dem Weg in die Arbeit bitte den eigenen Kaffeebecher mitbringen oder bei einem Mehrwegsystem mitmachen (z. B. RECUP)
  • Auch im Büro ist Kaffee für viele überlebenswichtig. Aber bitte keinen Kapselkaffee verwenden: der verursacht viel Abfall und ist dazu noch ziemlich teuer (bis zu 30 Euro/Pfund).
  • Wenn man sich etwas von zu Hause mitbringt sind wiederverwendbare Boxen und Trinkflaschen das Beste.
  • Mehrwegflaschen für den Durst zwischendurch verursachen viel weniger Müll als Einwegflaschen, Dosen oder Getränkekartons.
  • Wasser zu kaufen ist eigentlich ziemlich sinnlos. Die Qualität unseres Leitungswassers ist sehr gut und es ist kostenlos. Mit einem Wassersprudler in der Küche hat man auch noch was "Spritziges" fürs Büro.
  • Essen zum Mitnehmen (die Dönerbude um die Ecke, der Salat in der Plastikverpackung aus dem nächsten Supermarkt) ist zwar oft praktisch, verursacht aber leider sehr viel Müll. Alternativen wären hier vielleicht: eigenes Essen mitbringen, mal mit den Kollegen kochen (wenn eine Küche vorhanden ist) oder wiederverwendbare Behältnisse für den Essenseinkauf mitbringen

SeitenanfangSeitenanfangTipps für die ganz Harten

  • Stiftverlängerer (Stummelhalter) ermöglichen den Gebrauch von Blei- und Buntstiften bis zum Ende
  • aus dem "Inhalt" von Lochern kann man wunderbar Konfetti für den nächsten Kindergeburtstag gewinnen

Und natürlich entsorgen wir auch Ihren Gewerbebetrieb, wenn Sie das wünschen!

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