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Verpackungen

Abfallgruppe: Verpackungen
Entsorgung für Privathaushalte

Verkaufs‑, Um‑, Verbund- und Transportverpackungen bestehen aus Papier, Pappe, Kartonagen, Glas, Metallen (z.B. Weißblech, Aluminium), Kunststoffen, Stoff, Keramik oder Leder.

Bei Verbundmaterialien sind verschiedene Wertstoffe - also zum Beispiel Kunststoffe, verschiedene Papiere und Aluminium  miteinander kombiniert. Diese Materialien, die vorwiegend im Lebensmittelbereich eingesetzt werden, lassen sich nur unter großem technischen Aufwand trennen. Bitte entsorgen Sie diese Verpackungsmaterialien deshalb in den Kunststoffcontainer.

Umverpackungen sind Verpackungen, die als zusätzliche Verpackung in erster Linie der Abgabe von Waren in Selbstbedienungsläden, der Erschwerung von Diebstählen oder der Werbung dienen. Typische Umverpackungen sind zum Beispiel Kartons um Spirituosen oder die Schachtel um eine Cremetube. Umverpackungen können Sie seit 1. April 1992 gleich im Laden in die dafür vorgesehenen Behälter werfen. Besser ist, Sie kaufen gleich Waren ohne Umverpackungen.

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Vermeidungstipps:

Vermeidungstipps:

Vermeiden Sie Verbundverpackungen, wie etwa Saft- und Milchkartons. Kaufen Sie Produkte möglichst offen oder in Mehrwegflaschen.

Umverpackungen können Sie gleich im Laden in die dafür vorgesehenen Behälter werfen. Besser ist, Sie kaufen gleich Waren ohne Umverpackungen.

Rechtliche Hintergründe:
Für Verpackungen besteht eine Trennpflicht. Sie dürfen nicht in die Restmüllbehälter geworfen werden, sondern sind getrennt davon zu entsorgen. Die Verpackungen sollten vor der Abgabe vollständig geleert und möglichst sauber/"löffelrein" sein. Eine Verpflichtung zur Reinigung besteht jedoch nicht.

Laut Verpackungsverordnung §3 (Verpackungsarten), § 5 besteht eine Rücknahmepflicht für Umverpackungen.

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