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PVC-Produkte

Abfallgruppe: PVC, Restmüll, Asbest und künstliche Mineralfasern

Polyvinylchlorid (PVC)
Produktbeispiel: Fensterrahmen, Tür‑ und Fensterdichtungen, Fußbodenbeläge, Elektrokabel, Kredit‑ und Telefonkarten, Gummistiefel, Schallplatten, Spielzeug, Duschvorhänge, Klebefolien, Kunstleder und Folien.

Problematische Inhaltsstoffe:
  • Chlor, das bei der Verbrennung von PVC freigesetzt wird und Dioxine und Furane bildet
  • Weichmacher wie Phthalate (z.B. DEHF) mit Verdacht auf nervenschädigende und krebserregende Wirkung
  • Giftige Flammschutzmittel
  • Schwermetalle als Farbstoffe

Rechtliche Hintergründe:

Der Münchner Stadtrat hat beschlossen, bei öffentlichen Bauten auf PVC-haltige Materialien zu verzichten.

     

 SeitenanfangAnlagen mit Überlassungspflicht für Privathaushalte

PVC‑Platten, die Asbest enthalten müssen unbedingt von einer Spezialfirma ausgebaut und entsorgt werden; siehe bitte Branchenfernsprechbuch.

 SeitenanfangRestmülltonne für Privathaushalte

PVC‑Platten, die kein Asbest enthalten: Restmüll, bzw. in graue Müllsäcke.

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