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Allgemeines

LED ist die Abkürzung für "Licht emittierende Diode". In Halbleiterchips wird das Licht erzeugt. Von Warmweiß bis Tageslichtweiß kann es auch in vielen Farbtönen erzeugt werden. 

LED-Lampen sind effizient und mit einer Brenndauer von bis zu 50.000 Stunden besonders langlebig. Zudem lassen sie sich dimmen. Dabei sind sie sehr klein, die größten haben eine Kantenlänge von einem Millimeter. Unterschieden werden LED-Lampen als Komponenten eines Produkts (z. B. beim Mobiltelefon oder der Kompaktanlage), fest in Leuchten verbaute LED-Technik (LED-Leuchten) und LED-Lampen mit Sockeln für standardisierte Fassungen (LED-Lampen oder LED-Retrofit-Lampen).

Da LED-Lampen elektronische Bauteile enthalten, fallen sie unter das Elektro- und Elektronikgerätegesetz ( ElektroG) und müssen daher separat beim Giftmobil bzw. an den Wertstoffhöfen entsorgt werden. Abgabestellen ganz in Ihrer Nähe finden Sie auf Lightcycle.

Infos zur Zuständigkeit: Der AWM ist zuständig für die Sammlung und die Information über die Abgabemöglichkeiten von LED-Leuchtmitteln sowie für die Bereitstellung der Sammelgruppe zur Abholung durch die Hersteller. Dieser gesetzlichen Pflicht kommt der AWM durch die Sammelstellen auf den Wertstoffhöfen sowie über das Wertstoff- und Giftmobil nach. Für die Verwertung und Entsorgung der LED-Leuchtmittel sind die Hersteller der Lampen seit 24.03.2006 verantwortlich. Die Organisation der Rücknahme erfolgt im Auftrag für einen Großteil der Hersteller durch die Firma Lightcycle, mit Sitz in München (Link, www.lightcycle.de). Die Firma Lightcycle ist ein nicht gewinnorientiertes Unternehmen, das 2005 als Rücknahmesystem von LED- und Gasentladungslampen von Lichtherstellern gegründet wurde und ist flächendeckend deutschlandweit tätig.

Infos zum Recyclingverfahren: Lt. der Firma Lightcycle werden LED-Lampen in einem eingespielten Rücknahmeverfahren mit den vielfach formgleichen Energiesparlampen und Leuchtstoffröhren erfasst. Im Recycling werden die LED-Leuchtmittel meist mit den Elektrokleingeräten verwertet. In der Regel wird bei Elektrokleingeräten und LED-Leuchtmittel eine Zerkleinerung mit anschließender Trennung der einzelnen Materialfraktionen vorgenommen. Anders als bei Energiesparlampen und Leuchtstoffröhren gibt es bisher keine speziellen Recyclingverfahren für LED-Lampen. Der Anteil der LED-Lampen im Rücklaufstrom der Lampen liegt gegenwärtig noch bei 1 bis 2%.“

Umwelttipp:

Die Stadtwerke München bieten eine Energiesparberatung an, telefonische Auskünfte gibt es unter 0800 796 796 0 (kostenfrei innerhalb Deutschlands).

 SeitenanfangGiftmobil für Privathaushalte

Beim Giftmobil können Sie kostenlos bis zu 5 LED-Lampen abgeben. Hier finden Sie weitere Informationen zum Giftmobil.

 SeitenanfangWertstoffmobil für Privathaushalte

Beim Wertstoffmobil können Sie kostenlos bis zu 5 LED-Lampen abgeben. Hier finden Sie Informationen zum  Mobilen Wertstoffhof vor Ort.

 SeitenanfangWertstoffhof für Privathaushalte, Gewerbe

An den Wertstoffhöfen können bis zu 50 Stück Leuchtstoffröhren und Energiesparlampen kostenfrei abgegeben werden.

HINWEIS: Die Anlieferung von mehr als 50 Leuchtstoffröhren und Energiesparlampen ist gebührenpflichtig und muss angemeldet werden. Bitte vereinbaren Sie einen Übergabetermin und -ort schriftlich per Fax unter 089 233-31369 oder per E-Mail unter problemabfaelle.awm@muenchen.de.

Bitte beachten Sie, dass Gewerbebetriebe und Vertreiber an den Wertstoffhöfen nur anliefern können, wenn sie eine Niederlassung in München oder die Herkunft aus dem Münchner Stadtgebiet nachweisen können.

 SeitenanfangWertstoffhof plus für Privathaushalte, Gewerbe

Am Wertstoffhof plus können Leuchtstoffröhren und Energiesparlampen von bis zu 50 Stück kostenfrei abgegeben werden.

Größere Mengen werden am Wertstoffhof plus gegen Gebühr angenommen.

HINWEIS: Die Anlieferung von mehr als 50 Leuchtstoffröhren und Energiesparlampen ist gebührenpflichtig und muss angemeldet werden. Bitte vereinbaren Sie einen Übergabetermin und -ort schriftlich per Fax unter 089 233-31369 oder per E-Mail unter problemabfaelle.awm@muenchen.de.

Bitte beachten Sie, dass Gewerbebetriebe und Vertreiber an den Wertstoffhöfen nur anliefern können, wenn sie eine Niederlassung in München oder die Herkunft aus dem Münchner Stadtgebiet nachweisen können.

 

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