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Hundekot in Grünanlagen

Das Mitführen von Hunden in städtischen Grünanlagen ist erlaubt.

Ausnahmen: Kinderspielplätze, Spiel- und Liegewiesen, Zieranlagen, Biotope und Westpark, außer auf Wegen, wenn die Hunde an der kurzen Leine geführt werden. Ebenso ist eine Verunreinigung dieser Anlagen durch Hundedreck zu unterlassen. Verbotszonen für Hunde sind stadteinheitlich mit 50 bis 60 Zentimeter hohen, dunkelgrünen Metallsäulen gekennzeichnet. Auf der Oberseite zeigt diese Säule einen durchgestrichenen Dackel. Ignoriert ein Hundehalter diese Verbotszone, oder verunreinigt ein Hund die Grünanlage durch Hundekot, droht gemäß der städtischen Grünanlagensatzung ein Bußgeldverfahren.  

Hundehaufen einfach auf dem Gehweg oder dem Grünstreifen zu hinterlassen kann ebenfalls teuer werden. Hier gilt die Reinhaltungsverordnung der Stadt München. Es drohen je nach Ausmaß der Verunreinigung Geldbußen. Das Koten durch Hunde in den Rinnstein ist erlaubt, wenn es den Verkehr bzw. den Hund nicht gefährdet.

Für den Hundedreck besteht eine Beseitigungspflicht durch den Besitzer . Hierfür gibt es auch Geräte.

Anzeige gegen uneinsichtige Hundehalter kann bei der Polizei oder beim Baureferat erstattet werden.

Nachzulesen sind die Bestimmungen zusammen mit zahlreichen Tipps im Merkblatt für Münchner Hundehalter, das die Stadt zusammen mit dem Hundesteuerbescheid für jeden neu gemeldeten Hund verschickt. Das Merkblatt liegt in der München Information im Rathaus am Marienplatz aus.

Bei Beschwerden, die städtische Parks, Grünanlagen und Spielplätze betreffen: Tel. 233/276 56 (Funkzentrale der Grünanlagenaufsicht).

Alle wichtigen Informationen finden Sie im "Merkblatt für Münchner Hundehalter" (PDF-Datei)

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