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Deponie Großlappen

Ab 1954 wurde die Deponie in Großlappen mit Münchner Abfällen verfüllt. Matratzen, Plastikeimer, Konservendosen, verschimmeltes Brot, Orangenschalen, alles gelangte dorthin. Ausdünstungen und belastetes Wasser gelangten aus der Deponie in die Umwelt. Die strengen Schutzauflagen kamen erst später. Bereits 1973 begannen Renaturierungsmaßnahmen, die 2001 abgeschlossen wurden. 1987 war die Deponie mit 20 Millionen Kubikmeter verfüllt, heute ist sie im Sommer Wanderberg und im Winter Rodelbuckel. Als ein Münchner Wahrzeichen trägt sie eine Windkraftanlage. Seit 1987 ist die Deponie Nord-West im Entsorgungspark Freimann in Betrieb.

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