Tipps für die Biotonne im Sommer
Bei hohen Temperaturen können Bioabfälle unangenehm riechen. Folgende Maßnahmen helfen:
Der Standplatz im Schatten
Bereits die Wahl des Standplatzes hat Einfluss auf die Geruchsentwicklung. Die Biotonne sollte möglichst dort aufgestellt werden, wo sie der Witterung wenig ausgesetzt ist. Im Sommer ist ein kühler, schattiger Platz von Vorteil. Ein Platz in der Sonne hingegen beschleunigt die Zersetzung der Bioabfälle und damit die Geruchsentwicklung.
Zeitungspapier zugeben
Je trockener die Bioabfälle sind, desto besser. Eine Schicht zerknülltes Zeitungspapier auf dem Tonnenboden bindet Feuchtigkeit. Nasse Küchenabfälle abtropfen lassen und dann in viel Zeitungspapier einwickeln. Zwischen die Bioabfälle regelmäßig Strukturmaterial, wie Baum- und Strauchschnitt oder Hobelspäne geben. Den gleichen Effekt erzielt man mit zerknülltem Zeitungspapier.
Grasschnitt antrocknen lassen
Rasenschnitt antrocknen lassen und erst kurz vor der Leerung in die Biotonne werfen. So lassen sich geruchsintensive Gärungsprozesse vermeiden.
Deckel schließen
Den Deckel der Biotonne immer geschlossen halten, damit keine Fliegen und andere Insekten angezogen werden. Fliegen und Maden hält man außerdem fern, indem der Tonnenrand ab und zu mit Essig besprüht oder abgewischt wird. Das hilft auch, wenn die Tonne bereits von Ungeziefer befallen ist.
Die Reinigung
Die Biotonne hin und wieder mit Wasser reinigen. Das Waschwasser darf man in den Kanalanschluss auf dem Grundstück schütten. Nicht gestattet ist die Einleitung in einen Straßengully. Es gibt auch Firmen, welche die Tonnenreinigung übernehmen. Informationen in unseren Infocenter:
Abfallwirtschaftsbetrieb München - Infocenter
Georg-Brauchle-Ring 29
4. Stock, Zimmer 407
80992 München
Georg-Brauchle-Ring 29
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Beratungszeiten:
Montag bis Donnerstag von 8-16 Uhr
Freitag von 8-14 Uhr
Weitere Informationen
Informationsbroschüre "Die Biotonne - Warum Biomülltrennung so wichtig ist ..." (PDF-Datei, 304 kB)









